Leonhardt Andrä und Partner
Leonhardt, Andrä und Partner - Beratende Ingenieure VBI GmbH LAP. Seit 1939 weltweit operierendes Ingenieurbüro mit Niederlassungen in Stuttgart, Berlin, Dresden, Erfurt und Leipzig
Das Ingenieurbüro wurde 1939 von Fritz Leonhardt gegründet, 1953 wurde Wolfhart Andrä, sein langjähriger Mitarbeiter, Partner im Büro Leonhardt und Andrä. Seit 1970 entwickelte sich daraus die heutige ,Leonhardt. Andrä und Partner GmbH" (LAP).
Meilensteine in der Firmengeschichte sind die erste Autobahn-Hängebrücke Deutschlands in Köln-Rodenkirchen über den Rhein (1941), die ersten Schrägkabelbrücken über den Rhein bei Düsseldorf (seit den 50er Jahren), der erste Fernsehturm aus Stahlbeton in Stuttgart (1954), das Zeltdach des Olympiastadions in München (1972), der Umbau des Reichstagsgebäudes zum Sitz des Deutschen Bundestages in Berlin (1999), die Elbebrücken in Pima (1999) und Tangermünde (2001) und
die Universitätsbibliothek in Magdeburg (2003).
Die Kernleistungen von LAP sind Objekt- und Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung für Gebäude und zugehörige bauliche Anlagen sowie bautechnische Prüfungen und Gutachten, Bauwerksüberwachung und -prüfung für alle Arten von Ingenieurbauten wie Brücken, Gebäude, Industriebauten und Türme. Auftraggeber für die Planungsleistungen von LAP sind das Bundesministerium für Verkehr. Bau- und Wohnungswesen, die Straßenbauverwaltungen der Bundesländer, Staatshochbauämter, Städte und Gemeinden, Architekten, Baufirmen und andere.
Heute besitzt und leitet die dritte und vierte Generation der früheren Partner und heutigen geschäftsführenden Gesellschafter das Ingenieurbüro. Die Geschäftsführer sind auch für LAPs umfassendes, nach DIN-EN I50 9001 zertifiziertes Qualitätssicherungssystem verantwortlich, das ständig überwacht und überprüft wird.
Das Büro LAP hat zahlreiche bautechnische Innovationen entwickelt, so zum Beispiel das Taktschiebe-Verfahren für Spannbetonbrücken, neue Formen von Schrägkabelbrücken, Durchstanzbewehrung und Verbundmittel (Dübelleiste, Perfobondleiste), Spannglieder und Schrägkabel auch aus Kohlefasern und die Anwendung weiterer neuer Materialien wie
Hochleistungsbeton, hochfester Baustahl und Stahlguss sowie Glas als tragendes Element.
Zur Übernahme von Generalplanerleistungen schließt sich das Büro LAP mit anderen Fachplanungsbüros fallweise zu Planungsgemeinschaften zusammen und koordiniert die Gesamtleistung. Im Ausland ist LAP häufig der Tragwerksplaner für große allgemein tätige örtliche Ingenieurbüros, außerdem bearbeitet LAP die Ausführungs- und Montageplanung für international tätige Baufirmen. Kreative Entwürfe
von Ingenieurbauwerken, Ausführungsplanungen auf dem neuesten Stand der Technik für Bauwerke aller Art und sorgfältige Bauleitungen und Bauüberwachungen sowie zahlreiche Neuerungen und Patente
begründen die herausragende Stellung unseres Ingenieurbüros im In- und Ausland. Gut gestaltete, wirtschaftliche und dauerhafte Baukonstruktionen durch innovative technische Lösungen sind das Ziel.
Der Stammsitz des Büros befindet sich in Stuttgart. Dort sind heute nahezu die Hälfte der ca. 180 fest angestellten hochqualifizierten Mitarbeiter
beschäftigt. Die andere Hälfte arbeitet in den Büros in Berlin, Dresden, Erfurt. Leipzig und in Taipei, Taiwan sowie in Projektbüros und in der örtlichen Bauüberwachung auf verschiedenen Baustellen.
Das Ingenieur-Selbstverständnis bei LAP entspricht dem des
Baumeisters im ganzheitlichen Sinne, das heißt:
• Identifikation mit der Aufgabe des Bauherrn,
• Praxisbezogene Planung auf der Grundlage von hohem eigenen Spezialwissen, Kreativität und guten Kenntnissen und Verständnis der anderen Ingenieur-Fachbereiche,
• Ergebnisorientierte Planung mit großer Aufmerksamkeit für konstruktive Details, gestalterische Anforderungen und die Bedürfnisse aus Nutzung und Unterhaltung.
• Organisation der Planungs- und Bauabläufe,
• Qualität bei der Darstellung und Dokumentation der Planungsergebnisse.
Geschäftsführer:
Dipl.-Ing. Holger Svensson, (Sprecher)
Dr.-Ing. Hans-Peter Andrä
Dipl.-Ing. Wolfgang Eilzer
Dipl.-Ing. Thomas Wickboldl
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