Universitätsklinikum Heidelberg – Neubau Frauen- und Hautklinik

Erweiterung der Versorgungs- und Transportsysteme - AWT-Kanal

Durch das Erreichen der Kapazitätsgrenze der bestehenden Versorgungs- und Transportsysteme war deren Erweiterung vor Inbetriebnahme der Frauen- und Hautklinik zwingend erforderlich. Die Schwerpunkte der Maßnahme liegen auf der Erweiterung des unterirdischen Gangsystems, der Kapazitätserweiterung bei der AWT und Rohrpostanlage sowie dem Ausbau des Starkstromnetzes. Die Rohrpost und die 20 KV-Leitungen wurden am Ende des AWT-Gangs ausgefädelt und in einem Haubenkanal (Betonfertigteile) weitergeführt.
Hierfür wurde ein durchgesteifter und teilweise rückverankerter Bohlträgerverbau ausgeführt.

Bauherr
Vermögen & Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Heidelberg

Architekt
Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG Stuttgart

Leistung LAP
Tragwerksplanung